Angebote zu "Siedlung" (52 Treffer)

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Schwarting, Andreas: Die Siedlung Dessau-Törten...
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Erscheinungsdatum: 29.06.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Siedlung Dessau-Törten 1926 bis 1931, Titelzusatz: Bauhaus Taschenbuch 7, Autor: Schwarting, Andreas, Verlag: Spectormag GbR // Spector Books OHG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bauhaus, Rubrik: Architektur, Seiten: 144, Reihe: Bauhaus Taschenbuch (Nr. 7), Gewicht: 131 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.05.2020
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Buch - Die Bauhaus-Stadt
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Auf geht's zu zwölf Bauhaus-Stationen in Dessau!Lustige und informative Anekdoten erzählen dir, wie dasBauhaus den Alltag verändert hat. Du bist zur Schnittchenpartyim Atelierhaus und dem schon legendärenElbe-Badetag am Kornhaus eingeladen. Und du erfährst,warum Hühner in der Siedlung Törten so wichtig waren.Ingolf Kern, geboren 1966 in Bad Muskau, lebt in Berlin, war u.a. Feuilletonredakteur bei der Welt und der FAZ. Seit Herbst 2014 ist er Direktor der Abteilung Medien und Kommunikation der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Anbieter: myToys
Stand: 28.05.2020
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Törten. Kriminalgeschichten aus einer Bauhaus-S...
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Erscheinungsdatum: 15.09.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Törten. Kriminalgeschichten aus einer Bauhaus-Siedlung, Redaktion: Meuser, Natascha, Verlag: DOM Publishers // Meuser, Philipp, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Dessau // Deutsche Belletristik // Kriminalroman, Rubrik: Belletristik // Kriminalromane, Seiten: 77, Abbildungen: 35 Illustrationen, Gewicht: 252 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.05.2020
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Die Siedlung Dessau-Törten
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Die Siedlung Dessau-Törten ab 49.8 € als gebundene Ausgabe: Rationalität als ästhetisches Programm. 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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Die Siedlung Dessau-Törten 1926 bis 1931
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Die Siedlung Dessau-Törten 1926 bis 1931 ab 9.9 € als Taschenbuch: Bauhaus Taschenbuch 7 Bauhaus Taschenbuch. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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S 34 Stuhl Stühle Thonet
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Die Stuhlserie S 34 sind die ersten Freischwinger der Möbelgeschichte. Sie wurden 1927 in der Weißenhof-Siedlung in Stuttgart zum ersten Mal eingesetzt. Ab 1925 experimentierte Mart Stam mit Gasleitungsrohren die er mit Flanschen verband und entwickelte daraus das Prinzip frei tragender Stühle die nicht mehr auf vier Beinen ruhten. Damit war ein Konstruktionsprinzip des S 34 geschaffen das in seiner formalen Zurückhaltung zu einem wichtigen Baustein in der Geschichte des modernen Möbeldesigns wurde. Stam kam es zu Beginn noch nicht auf den federnden Effekt des gebogenen Stahlrohrs an sondern auf die klare Form die perfekt in die modernen Gebäude dieser Zeit passten. Das Gestell des S 34 ist aus Stahlrohr verchromt. Bespannung mit Kernleder (S 34) oder mit Kunststoffnetzgewebe (S 34 N) in schwarz oder silber. Wird auch in Ausführungen „Pure Materials“ mit Büffelleder gefertigt. Armauflagen in Massivholz Buche gebeizt oder Elastomerkunststoff schwarz. Mart Stam 1899 in Purmerend in den Niederlanden geboren war einer der bedeutendsten Architekten der Moderne und ein Pionier des modernen Möbeldesigns. 1927 leistete er einen aufsehenerregenden architektonischen Beitrag zur Weißenhof-Siedlung in Stuttgart – als Architekt und Gestalter der mit Stahlrohr experimentierte. In den Jahren 1928 und 1929 war er als Architekt in Frankfurt am Main und als Gastdozent am Bauhaus in Dessau tätig und hielt dort Vorlesungen über elementare Baulehre und Städtebau. Von 1930 bis 1934 arbeitete Mart Stam in Russland und anderen Ländern; danach war er bis 1948 als Architekt in Amsterdam tätig. Im Jahre 1939 übernahm er die Leitung der Kunstgewerbeschule Amsterdam. 1950 wurde er Direktor der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. 1953 kehrte er nach Amsterdam zurück. 1977 siedelte er in die Schweiz über wo er am 23. Februar 1986 in Goldach starb. Er entwarf den Freischwinger S 34 im Jahr 1926! Marcel Breuer geboren 1902 im ungarischen Pécs. Nach einem abgebrochenen Kunststudium studierte er von 1920 bis 1924 am Staatlichen Bauhaus Weimar. Von 1925 bis 1928 übernahm er die Leitung der Tischlereiwerkstatt am Bauhaus das inzwischen nach Dessau umgezogen war. In dieser Zeit war er stark vom Konstruktivismus und De Stijl geprägt und entwickelte einige Weg weisende Möbelentwürfe aus Stahlrohr. 1928 ging Breuer nach Berlin wo er vorwiegend im Bereich Innenarchitektur tätig war. Ab 1931 unternahm er eine Reihe von Reisen bevor er ab 1932 in der Schweiz an mehreren Aluminiummöbelentwürfen arbeitete. 1935 zog Marcel Breuer nach London und war dort als Architekt tätig. 1937 erhielt er eine Professur für Architektur an der Harvard Universität in Cambridge Massachusetts/USA und eröffnete dort später gemeinsam mit Walter Gropius ein Architekturbüro. 1946 gründete Marcel Breuer sein eigenes Studio in New York und realisierte zahlreiche Entwürfe in Europa und in den USA. Er gilt als einer der bedeutendsten Architekten und Gestalter der Moderne. Marcel Breuer starb am 1. Juli 1981 in New York.

Anbieter: designwebstore
Stand: 28.05.2020
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Die Siedlung Dessau-Törten
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Die Siedlung Dessau-Törten wird in der bauhistorischen Literatur zumeist als Musterbeispiel für die Vorfertigung von Bauteilen und für eine nach tayloristischen Prinzipien rationalisierte Baustellenorganisation aufgeführt. Vor dem Hintergrund dieser bis heute vorherrschenden Interpretation, die sich zumeist ausschließlich auf die von Gropius veröffentlichten Pläne und Fotografi en stützt, wurden vom Verfasser umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, um detaillierte Informationen zum bauzeitlichen Zustand der Häuser zu gewinnen. Diese zeigen, dass weder die Konstruktion und Materialität der Häuser noch die städtebauliche Anlage der Siedlung nach ausschließlich rationellen Gesichtspunkten geplant wurden. Das äußere Erscheinungsbild war weniger fi nanziellen Notwendigkeiten untergeordnet, sondern erweist sich bei genauer Betrachtung als vielschichtige künstle rische Konzeption. Anhand von Gropius' Selbstzeugnissen wird der Entwurfsan satz auf unterschiedlichen Ebenen herausgearbeitet und sein Verständnis von der Stellung des Architekten in der Gesellschaft dargestellt. Dabei wird deutlich, dass Rationalisierung für Gropius keine wissenschaftliche Methode zur »Entzauberung der Welt« im Sinne Max Webers war, sondern vielmehr eine umfassende künstlerische Herausforderung.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Die Siedlung Dessau-Törten
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Die Siedlung Dessau-Törten wird in der bauhistorischen Literatur zumeist als Musterbeispiel für die Vorfertigung von Bauteilen und für eine nach tayloristischen Prinzipien rationalisierte Baustellenorganisation aufgeführt. Vor dem Hintergrund dieser bis heute vorherrschenden Interpretation, die sich zumeist ausschließlich auf die von Gropius veröffentlichten Pläne und Fotografi en stützt, wurden vom Verfasser umfangreiche Untersuchungen durchgeführt, um detaillierte Informationen zum bauzeitlichen Zustand der Häuser zu gewinnen. Diese zeigen, dass weder die Konstruktion und Materialität der Häuser noch die städtebauliche Anlage der Siedlung nach ausschließlich rationellen Gesichtspunkten geplant wurden. Das äußere Erscheinungsbild war weniger fi nanziellen Notwendigkeiten untergeordnet, sondern erweist sich bei genauer Betrachtung als vielschichtige künstle rische Konzeption. Anhand von Gropius' Selbstzeugnissen wird der Entwurfsan satz auf unterschiedlichen Ebenen herausgearbeitet und sein Verständnis von der Stellung des Architekten in der Gesellschaft dargestellt. Dabei wird deutlich, dass Rationalisierung für Gropius keine wissenschaftliche Methode zur »Entzauberung der Welt« im Sinne Max Webers war, sondern vielmehr eine umfassende künstlerische Herausforderung.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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S 64 V mit Stützgewebe Stühle Thonet
926,10 € *
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Diese Entwürfe sind die wohl bekanntesten und am meisten produzierten Stahlrohr-Klassiker. Ihr wichtigstes Merkmal ist die ausgereifte konstruktive Form und die geniale ästhetische Verbindung von Stahlrohr Holz und Rohrgeflecht. Der Entwurf fällt in Breuers fruchtbare Berliner Jahre 1928 bis 1931 in denen er am Bauhaus ausgeschieden sich als Architekt und Innenarchitekt selbständig machte und eine Reihe großartiger Interieurs realisierte und zahlreiche Möbel entwarf. Thonet produziert diese Modelle seit 1930. Durch die ästhetische Reduktion und Klarheit passen sie in viele Bereiche: Konferenz Wartezonen Restaurants und in die Wohnung.Mart Stam 1899 in Purmerend in den Niederlanden geboren war einer der bedeutendsten Architekten der Moderne und ein Pionier des modernen Möbeldesigns. 1927 leistete er einen aufsehenerregenden architektonischen Beitrag zur Weißenhof-Siedlung in Stuttgart – als Architekt und Gestalter der mit Stahlrohr experimentierte. In den Jahren 1928 und 1929 war er als Architekt in Frankfurt am Main und als Gastdozent am Bauhaus in Dessau tätig und hielt dort Vorlesungen über elementare Baulehre und Städtebau. Von 1930 bis 1934 arbeitete Mart Stam in Russland und anderen Ländern; danach war er bis 1948 als Architekt in Amsterdam tätig. Im Jahre 1939 übernahm er die Leitung der Kunstgewerbeschule Amsterdam. 1950 wurde er Direktor der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin-Weißensee. 1953 kehrte er nach Amsterdam zurück. 1977 siedelte er in die Schweiz über wo er am 23. Februar 1986 in Goldach starb. Er entwarf den Freischwinger S 64 im Jahr 1929/30!

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Stand: 28.05.2020
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